Am 19. Februar präsentierten Frauke Finsterwalder (Regie) und die Produzent:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz „Sisi & ich“ vor grossem Publikum im Rahmen der 73. Berlinale. Der Film läuft ab dem 30. März in den Kinos in Deutschland und in der Schweiz.

 

„Ein Fest das Schaulust auf der Berlinale: Frauke Finsterwalders Film „Sisi & Ich“ ist ein Liebesfilm – und eine Hymne aufs Nichtstun und den Süden“, schreibt Claudius Seidl in der FAZ. Grosse Teile dieses Festes entstanden in der Schweiz, in der St. Charles-Hall in Meggen bei Luzern und am Ufer des Vierwaldstättersees in der Stadt Luzern.

 

Die St. Charles Hall ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Drehort geworden. In der Villa von 1895 entstanden wichtige Szenen von Produktionen wie „*Gotthard“ (CH, DE, A, 2016), „Frieden“ (CH, DE, FR, 2020), „Das Netz“ (DE, 2022), „Der Scheich“ (DE, 2022) und „Sisi & ich“ (DE, CH, A, 2023). Im prächtigen Gebäude mit Blick auf See und Berge wurden Szenen für den Sisi-Film hergestellt, die historisch u.a. in Bad Kissingen stattgefunden haben.

 

Ermordet wurde die exzentrische Kaiserin am 10. September 1898 auf der Uferpromenade in Genf. Der Dreh am Originalschauplatz war aufgrund der städtebaulichen Entwicklung nicht mehr möglich. Die Regie und Produktion entschieden sich daher für Luzern. Hier präsentiert sich die Seepromenade noch wie damals am Ende des 19. Jahrhunderts. Zudem bietet Luzern ideale Rahmenbedingungen für Dreharbeiten.

 

Die Film Commission Lucerne & Central Switzerland ist stolz, dass sie mit den beiden Filmlocations zum Erfolg von „Sisi & ich“ beitragen konnte und dankt Regie und Produktion für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.